Aktueller Newsletter

Neues von CSUN

50 MW Rahmenvertrag mit KosiFrankensolar unterschrieben
CSUN und KosiFrankensolar, Tochterunternehmen der deutschen Frankensolar-Gruppe, haben einen Rahmenvertrag zur Lieferung von 50MW von CSUNs in der Türkei produzierten Poly-Module getroffen. Die Module werden in der Türkei verwendet werden, hauptsächlich für unlizenzierte Projekte.

Module aus CSUNs türkischer Fabrik versorgen US-Markt nach vorläufiger Anti-Subventions-Entscheidung
CSUN beginnt damit, Kunden in den USA mit Modulen aus CSUNs türkischer Fabrik zu versorgen. Die Module sind nicht von den festgelegten Ausgleichszöllen (CVD) betroffen. CSUN war auf diese Veränderung im amerikanischen Solarmarkt vorbereitet und freut sich Kunden UL-zertifizierte “Made in Turkey” Module zur Verfügung stellen zu können.

Fabrik-Audit von Black & Veatch
Unsere Fabriken in China und der Türkei wurden vom renommierten Unternehmen Black & Veatch (B&V) geprüft. Zusätzlich zu der Inspektion der Produktionsprozesse, nahm B&V eine technische Due Diligence an den Modulen für den US-Markt vor.

Neues vom Marketing

Treffen Sie CSUN
Clean Energy Week, Sydney/Australien: 22.-25. Juli
Renewable Energy India (REI), Greater Noida/Indien: 3.-5. September, Halle 7 Stand 7.59
Solar Power International (SPI), Las Vegas/USA: 20.-23. October, Stand 2145

Neues vom Markt

USA verkündet vorläufige Anti-Subventions-Entscheidung
Das US Wirtschaftsministerium hat im Anti-Subventions-Verfahren vorläufige Ausgleichszölle von 18,56-35,21% für Solarmodule aus China verhängt. Am 24. Juli steht eine weitere vorläufige Entscheidung an, diesmal im Anti-Dumping-Verfahren. Endgültige Entscheidungen werden bis Ende des Jahres erwartet. Die Entscheidung hat bereits Einfluss auf die Modulpreise in den USA, da chinesische Lieferanten ihre Preise erhöhen und verschiedene Optionen in ihrer Wertschöpfungskette abwägen.
CSUN beliefert den US-Markt mit Modulen, die in der türkischen Fabrik gemäß US-Vorschriften produziert werden.

Rückwirkende Kürzungen in Spanien und Italien
In Spanien hat der Streit um die neue Version des Erneuerbare-Energien-Gesetzes die Europäische Kommission erreicht, berichtet PV Tech. Hintergrund der Debatte ist die Festlegung einer Rendite von 7,4% vor Steuern und die Belastung des Eigenverbrauchs. Die Änderungen sollen rückwirkend ab Juni 2013 gelten sowie für alle neuen Anlagen. Die Kanzlei Holtrop SLP hat in Vertretung für 1500 Investoren in erneuerbare Energien Beschwerde bei der Europäischen Kommission eingereicht. Zusätzlich haben die Lokalverwaltungen von Murcia und Mascar vor spanischen Gerichten geklagt. Der Fall bei der Europäischen Kommission soll vermutlich den Druck auf die Gerichte vor Ort erhöhen.
Auch die italienische Regierung hat einen Gesetzentwurf mit rückwirkenden Kürzungen vorgelegt, der in 60 Tagen ratifiziert sein könnte. Die geplanten Kürzungen der Einspeisevergütung werden ca. 8600 Anlagen über 200 kW betreffen. Die Betreiber dieser Anlagen müssen sich entscheiden, ob sie die Zahlungsdauer der Einspeisevergütung von 20 auf 24 Jahre verlängern (und damit die Zahlungen praktisch ausdünnen) oder einer 10%-Kürzung bei Beibehaltung der 20 Jahre Zahlungsdauer zustimmen.
Quelle: PV Tech 9.6.2014, 19.6.2014 & 23.6.2014; PV Magazine 19.6.2014